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Nissans Nomade
Dienstag, 13. Dezember 2011 um 19:49 Uhr
Der Nissan Qashqai ist seit seiner ersten Präsentation auf dem berühmten Genfer Autosalon im September 2006 und dem Beginn der Serienproduktion ein Vierteljahr später, im Dezember 2006, bereits über eine Million Mal vom Band gelaufen. In diesem Sommer wurde im englischen Werk Sunderland der millionste Qashqai produziert, das war ein Anlass zum Feiern, denn nie zuvor erreichte ein Auto, das in England produziert wurde, schneller diese Grenze. Seinen ungewöhnlichen Namen hat der Crossover – SUV von einem südiranischen Stammesverband. Die Ghaschghai, Nachkommen turkmenischer Nomaden, sind unter anderem berühmt für ihre einzigartige Knüpfkunst. Ihre feinen Teppiche gelten als die feinsten Perserteppiche überhaupt.

Gut ausgestattet und sportlich


In vier Modellvarianten ist der Qashqai erhältlich, wobei Visia der Name der Basisausstattung ist. Etwas teurer ist die Acenta Ausstattung, dann kommt I-Way, eine schon deutlich gehobenere Version, und schließlich die Topvariante Tekna. Alle Modelle verfügen serienmäßig über Klimaautomatik oder Klimaanlage, Bluetooth Freisprechanlage, elektrische Fensterheber und ZV. Auch bei der Sicherheit wurde nicht gespart: Der Nissan ist mit alle, Assistenzsystemen ausgestattet, die man sportlich abkürzen und in gefährlichen Situationen gut brauchen kann, von ABS und ESP bis hin zu EBD und CBC. Das so genannte Bremsfading wird mit einem speziellen Assistenzsystem namens HFC hydraulisch ausgeglichen.

Noch einmal nachgebessert


Den Acenta hat sich Nissan noch einmal vorgenommen, um ihn überall da zu verbessern, wo er anfänglich etwas zu kurz gekommen war. Das Design des Interieurs ist hochwertiger, auch die Harmonie des äußeren Erscheinungsbildes wurde durch kleine Änderungen am Design verbessert. So wurde die Frontpartie noch mal überarbeitet und punktet jetzt mit neuem Grill, neuer Haube und anderen Scheinwerfern. Auch die Lärmdämmung ist bedeutend besser durchdacht als vorher. Beim normalen Fahren hört man den Motor kaum, so diszipliniert und dezent schnurrt er da vor sich hin. Dreht man ihn jedoch mal so richtig hoch, ist er nicht mehr zu überhören, allerdings bietet er einen satten Klang, der Vertrauen weckt.