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Verschiedenes
Hyundai i30/i40: Neue Business-Pakete, mehr Individualität
Montag, den 24. Juni 2013 um 14:41 Uhr

Der Kombi i30 und der Mitteklassewagen i40 erhalten sogenannte Business-Ausstattungen. Die Pakete sind speziell für Gewerbekunden gedacht, die ihr Fahrzeug damit individueller gestalten können.

Hyundai i30 - zwei Pakete

Für den i30 Kombi 1.4, 1.4 CRDi und 1.6 CRDi sind ab sofort zwei unterschiedliche Ausstattungs-Kombinationen möglich. Das erste Paket ist das "Business Package": Es enthält unter anderem eine Einparkhilfe, elektrische Fensterheber hinten, einen elektrisch einstellbaren Fahrersitz und statisches Kurvenlicht. Der Preis beläuft sich hier auf rund 1.300 Euro. Das Paket mit einem Navigationsgerät zusätzlich kostet circa 1.790 Euro.

 
Ford senkt den CO2-Ausstoß seiner Fahrzeuge kontinuierlich
Samstag, den 22. Juni 2013 um 06:33 Uhr

Der 
US-Autobauer Ford hat den CO2-Ausstoß seiner Fahrzeuge auf unserem Kontinent in den vergangenen Jahren deutlich gesenkt. Dies geht nun aus dem 14. Nachhaltigkeitsbericht des Herstellers hervor. Allerdings sollen noch deutlichere Reduzierungen folgen. Ford

Bis zum Jahr 2025 weitere deutliche Senkungen geplant

Dem nun vorliegenden 14. Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens zufolge konnte Ford seine CO2-Emmissionen in Europa auf durchschnittlich 129 g/km verringern. Dies sind 16 Prozent weniger als noch im Jahr 2007. Bis zum Jahr 2025 soll eine noch deutlichere Reduzierung erfolgen. Den Angaben des US-Autoherstellers zufolge will Ford bis dahin den CO2-Ausstoß um weitere 30 Prozent reduzieren. Aktuell nimmt das Unternehmen mit seiner CO2-Reduktion in der Rangliste der Brüsseler NGO Transport & Environment für Europa im oberen Mittelfeld bei den Autoherstellern. Innerhalb der EU wird es bereits im Jahr 2020 eine neue Verordnung geben, wonach ein Durchschnittswert von 95 Gramm je Kilometer beim CO2-Ausstoß Pflicht ist. Bereits jetzt werden für das Jahr 2025 deutlich niedrigere Werte diskutiert.
 
Parkplatzsuche adieu: Volvo präsentiert sein selbstparkendes Auto
Donnerstag, den 20. Juni 2013 um 14:16 Uhr
Die Parkplatzsuche gehört für viele Autofahrer zu eine der stressigsten Angelegenheiten. Dem will der schwedische Autobauer Volvo in der Zukunft einen Riegel vorschieben. Das Auto an der Parkplatzeinfahrt abstellen, gemütlich aussteigen und nach dem Einkauf oder dem Termin gemütlich das Auto wieder an der Ausfahrt des Parkplatzes abholen – so das Konzept, an dem Volvo derzeit arbeitet.

Basis für das autonome Parken ist die Car-2-Infrastructure-Kommunikationstechnik

VolvoBei diesem Konzept des autonomen Parkens sucht sich das Fahrzeuge mittels entsprechender Systeme selbständig einen Stellplatz und visiert diese Lücke danach an. Bei dem Konzept der Volvo Car Group ist ein Eingreifen des Fahrers oder eines weiteren Menschen demnach nicht notwendig. Damit dies auch sicher und ohne Komplikationen verläuft, soll der Wagen von Volvo so ausgestattet werden, dass das Fahrzeug mit weiteren Autos und Fahrzeugen kommuniziert. Als Basis dient hierfür die Car-2-Infrastructure-Kommunikationstechnik. Mittels Transmitter in der Verkehrsinfrastruktur wird der Fahrer eines Wagens darüber informiert, ob die Verfügbarkeit des Einparkservices gegeben ist. Sollte dem so sein – so die Vorstellung von Volvo – kann das autonome Parken über eine App auf dem Smartphone aktivieren und gemütlich aussteigen. Sensoren sorgen dafür, dass ein freier Parkplatz ausfindig gemacht und dieses Ziel angesteuert wird. Genau umgekehrt verläuft das Szenario dann, wenn der Fahrer den Wagen wieder abholt.
 
Studie: Autos bringen deutscher Volkswirtschaft das meiste Geld ein
Montag, den 10. Juni 2013 um 10:50 Uhr
Eine nun vom ADAC publizierte neue Studie zeigt auf, dass die Herstellung von Autos von größter Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist. Denn kein anderer Zweig bringt demnach der deutschen Volkswirtschaft einen derart hohen Ertrag wie die Produktion der Kraftfahrzeuge.

Steuereinnahmen von über 50 Milliarden Euro im Jahr
Der vom Automobilclub in Auftrag gegebenen Studie zufolge übertrifft der volkswirtschaftliche Nutzen des Autoverkehrs hierzulande um einen weiten Faktor die Kosten, die durch die Fahrzeuge entstehen. Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland sind hiernach in direkter Verbindung bei einem Arbeitgeber beschäftigt, der unmittelbar im PKW-Bereich angesiedelt ist. Das hieraus erzielte Einkommen liegt demzufolge bei 57 Milliarden Euro. Aus dem Autoverkehr und der Herstellung der Autos fließen jährlich über 50 Milliarden Euro in den Staatssäckel. Nicht berücksichtigt bei diesen Steuereinnahmen sind zudem die Erträge aus dem Export von Kraftfahrzeugen.

 
Opel Ampera - Ein Nischenprodukt?
Montag, den 29. April 2013 um 09:48 Uhr
Auch wenn der Opel Ampera als Elektroauto umweltfreundliches und günstiges Fahren ermöglicht, gilt er noch immer als Nischenprodukt. Dies begründet sich vor allem darin, dass das "Betanken" von Elektroautos in kurzen Abständen nötig ist und so vor allem bei längeren Fahrten für Probleme sorgt.
 
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