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Tachoangleichung
Dienstag, den 24. März 2009 um 00:00 Uhr

 Eine Tachoangleichung ist nicht mit einer Tachojustierung zu verwechseln! Die Tachoangleichung nimmt man an seinem Fahrzeug vor, wenn man eine neue Felgengröße benutzt. Durch die veränderte Felgengröße verändern sich nicht nur die angezeigten Kilometer, sondern auch die angezeigt Geschwindigkeit. Die km-Anpassung ist ke Anwenden in Delikt, welches man im Gegenzug zur Tachojustierung ahnden muss, sondern sie ist vom TÜV sogar vorgeschrieben.

Die Vorteile der Tachoangleichung

Bei der Tachoangleichung wird nicht der tatsächliche Kilometerstand verändert, sondern es wird ein falscher Wert angezeigt, der korrigiert wird. Hierzu muss man den Tacho ausbauen und an die Elektronik dahinter gelangen. Dies sollte nur ein Fachmann machen, da die Elektronik in den heutigen Autos so kompakt und kompliziert ist. Es ist auch nicht immer so einfach, den Tacho überhaupt ohne Schaden raus zu bekommen. Dies ist oft nur mit Lösen von diversen Klammern und Schrauben möglich. Kennt der Fachmann die versteckten Schrauben und Klammern nicht, ist ein Schaden oft nicht mehr abzuwenden.

Tachoangleichung und Chiptuning nicht verwechseln!

Die Tachoangleichung hat auch nicht mit einem Motortuning zu tun. Bei einem Chiptuning wird die Motorleistung des Fahrzeugs verändert oder aber der Kraftstoffverbrauch wird verändert. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten beispielsweise mit einer Tuning-Box. Aber auch hier sollten Sie sich unbedingt erkundigen, ob die gewählte Möglichkeit die richtige für Ihr Auto und dessen Motor ist. Nicht jede Tuning Möglichkeit ist auch gut für die lange Haltbarkeit und Belastbarkeit für Ihr Fahrzeug.