| Autopflege - auf was Sie achten sollten |
| Montag, 16. März 2009 um 11:04 Uhr |
![]() Autopflege ist das A und O, wenn der Fahrer darauf bedacht ist, ein sicheres und gepflegtes Automobil vorweisen zu können. Dementsprechend gibt es auch für diese Nachfrage ein entsprechendes Angebot auf dem Markt. Worauf müssen Sie bei der Autopflege achten?
1. Lack des AutosDie Pflege des Autos dient nicht nur primär zum eigenen Vorteil, sondern ist auch für potenzielle Käufer ihres Wagens positiv zu bewerten. Wer sein Auto regelmäßig pflegt, sorgt auch dafür, dass das Auto an Wert gewinnt, schließlich möchte ein Interessent ungern ein mangelhaft gepflegtes Auto erwerben und wenn dies doch der Fall sein sollte, muss der Verkäufer mit Abstrichen rechnen: Er bekommt weniger Geld für sein Automobil. Relveant ist daher die Äußere Optik des Vehikels. Der Lack sollte vor dem Verkauf glänzen. Dies erreicht man durch Politurmittel oder Autoshampoos, die kostengünstig in bestimmten Läden erworben werden können. Einige unterschätzen die Aggressivität mancher Verschmutzungen am Lack und schieben die Autopflege immer wieder hinaus. Das ist ein großer Fehler, denn Vogelkot oder tote Insekten können schon innerhalb kürzester Zeit zur Beschädigung des Lacks führen. Deshalb ist es von größter Bedeutung, diese Verschmutzungen so schnell wie möglich zu entfernen. Am besten sollten natürlich die dafür vorgesehenen Mittel verwendet werden. Allerdings sind einige Polituren so stark, dass sie die schützende Wachsschicht des Lacks entfernen können! Hier ist es ratsam mit einem Wachsversieglungsmittel einzugreifen und den Lack wieder vor äußeren Einflüssen optimal zu schützen. 2. Kratzer am AutoSofern die Kratzer nicht eine gewisse Tiefe haben und sich als natürliche Gebrauchsspuren definieren lassen, können diese auch mit Polituren entfernt werden. Feine Kratzer entstehen in der Regel durch Abrieb (Fahrtwind), Staub oder Fingernägel (Türgriff). Selbst durch eine Waschanlage können leichte Kratzer am Lack entstehen, deswegen erweist es sich als bessere Alternative, sein Auto selbst zu waschen. Diese Vorgehensweise kostet zwar mehr Zeit und Aufwand, dafür wird der ein oder andere Euro gespart und unschöne Kratzer oder Wasserflecken entstehen bei richtiger Pflege erst gar nicht. Bevor jedoch enthusiastisch die Anwendung einer solcher Politur vorgenommen wird, sollte ein wichtiger Schritt nicht außer acht gelassen werden: Der Lack muss vorher gründlich gereinigt worden sein, damit die gesamte Prozedur einen gewissen Effekt erzielt. Der Lack muss in gewisser Weise auf diese Polituren sorgsam „vorbereitet“ werden. 3. Innenraum säubern
Zuallerst sollten größere Dinge wie Flaschen oder Verpackungen entfernt werden. Danach geht es dann an die Feinarbeit. Sprich: Staub entfernen und Boden saugen. Schließlich wollen Käufer keine Müllhalde, sondern einen guten Gebrauchtwagen erwerben. Auch hier dienen die Autopflegemittel als Handwerkzeug, damit die Fahrersitze gesäubert und gegebenenfalls Flecken entfernt werden. Außerdem sollten die Scheiben gründlich gereinigt werden, denn Schlieren und Staubschichten sind ebenfalls kein schöner Anblick. Wer den Wert seines Gebrauchtwagens erhöhen möchte, sollte also auch der Autopflege Aufmerksamkeit schenken. |


