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Garagen - die richtigen Maße für die neue Garage
Donnerstag, den 14. Februar 2013 um 15:03 Uhr

Der Zeitpunkt ist gekommen. Das Auto soll endlich nicht mehr im Freien übernachten und im Winter mit vereisten Scheiben Mühe bereiten. Der Garagenbau steht an und dazu steht eine gründliche Planung am Anfang. Selbstverständlich spielen dabei die räumlichen Verhältnisse eine Rolle. Schließlich kann das Bauwerk nur so groß errichtet werden, wie die nötige Grundfläche auf dem Gelände zur Verfügung steht. Innerhalb dieser Fläche soll es jedoch weder zu klein noch zu groß sein. Oftmals wird bei großen Eigentumsflächen zu großzügig geplant. Stellfläche im Trocknen können die Benutzer schließlich immer gebrauchen. Jeder Quadratmeter verursacht jedoch Baukosten und zusätzlich geht mit ihm nutzbare Fläche des Gartens etc. verloren.

Welche Kriterien sind wichtig bei der Planung

Selbstverständlich sind die Maße des vorhandenen Autos wichtig. Es soll problemlos eingefahren werden können und der Ausstieg soll auf beiden Seiten ohne Behinderung möglich sein. Vorstellungen verändern sich jedoch und damit die Abmessungen des Autos. Was heute ein Auto der Kompaktklasse ist, kann morgen schon ein SUV sein. Deshalb ist es wichtig, die individuellen Vorstellungen und Maße des späteren Wunschautos ebenfalls mit einzubeziehen. Durch ein solches Auto können sich auch die Höhe der Einfahrt und damit die gesamte Garagenhöhe verändern.

Wichtig ist auch, eventuelle Wendekreise und schräg verlaufende Fahrspuren vor der Garage zu berücksichtigen. Nicht immer ist eine gerade Einfahrt möglich und bei seitlich schräger Einfahrt erfordert die diagonale Stellung des Autos während des Einschwenkens eine Verbreiterung der Abmessungen und Maße des geplanten Bauwerks.

Die Autogarage als Werkstatt

Wenn ausreichende Grundfläche zur Verfügung steht, werden Garagen zum Mekka für Heimwerker, Freizeitgärtner und Hobbybastler. Vor allem in beheizbaren Garagen birgt der Garagenneubau alle Chancen auf endlich ausreichenden Platz. Die traditionelle Werkbank vom Baumarkt, die zudem toll aussieht, muss nicht unbedingt die beste Lösung sein. Eine stabile Arbeitsplatte aus gehobelten Holzbohlen und Wandregale schaffen viel mehr Stauraum. Hier sollte sich jeder, der seine neue Garage plant, gründliche Gedanken machen, welche Dinge er benötigt und in seiner Werkstatt unterbringen will.

Es kann bei ausreichender Grundfläche auch ratsam sein, einen Werkstattraum vom Stellplatz des Autos räumlich abzutrennen. Wenn im Winter das nasse Auto in der Garage steht, werden Werkzeuge und Gartenmobiliar nicht so sehr von der hohen Luftfeuchtigkeit beeinträchtigt.