| Probefahrt - wie sinnvoll? |
| Donnerstag, 15. Oktober 2009 um 08:14 Uhr |
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Bei einer Probefahrt kann man den Wagen von außen und von innen sehr gut inspizieren. Hier muss man genau auf Geräusche achten und schauen, ob alle Knöpfe soweit funktionstüchtig sind. Ein guter Rat ist immer, wenn man einen Techniker mit auf die Probefahrt nehmen kann. Dieser merkt viel schneller als ein Laie, wenn etwas an dem Fahrzeug nicht stimmt. Man sollte natürlich auch das Augenmerk auf das Fahrgefühl lenken. Hier kann man sehr schnell feststellen, wenn etwas mit den Bremsen nicht stimmt oder sich die Kupplung etwas seltsam anfühlt. Wer schon einmal einen funktionierenden Wagen gefahren hat, der wird selbst bei einem Markenwechsel erkennen können, wenn etwas an dem Wagen nicht in Ordnung ist, was auch vorher mit dem Verkäufer nicht schon besprochen worden ist. Natürlich kann ein Wagen auch Mängel haben, doch diese müssen vorher genau mit dem Verkäufer geklärt werden und auch von ihm zugegeben werden. Der Auspuff darf keine seltsamen Geräusche machen, denn dann scheint hier auch ein Defekt vorzuliegen. Ebenso die Schaltung muss ohne Probleme funktionieren. Bei einer Probefahrt kann man auch immer die Geschwindigkeit des Wagens testen. Bei einem höheren Tempo können auch teilweise seltsame Geräusche auftreten oder der Wagen schafft eine solch hohe Geschwindigkeit nicht mehr. Natürlich kann man einen Neuwagen auch für eine Probefahrt nutzen. Hier braucht man jedoch nicht auf einen Defekt zu achten oder auf mögliche Mängel, sondern man kann sich ganz dem Fahrgefühl hingeben. Somit stellt sich am besten heraus, ob man mit einem Fahrzeug klarkommt und ob man sich vorstellen kann, dieses auch noch länger zu fahren. |

Probefahrten sind bei dem Kauf von Fahrzeugen unerlässlich. Dabei spielt es hier keine Rolle, ob es sich um Autos oder auch um Motorräder handelt. Mit einer solchen Fahrt kann man das neue Fahrzeug gut kennenlernen und sich bereits ein erstes Urteil bilden. Gerade bei Gebrauchtwagen sollte man nie auf eine Probefahrt verzichten, denn nur so lässt sich der Zustand des Autos auch gut einschätzen.