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Oldtimer in Hüttenberg
Montag, den 29. Juni 2009 um 14:39 Uhr

Dass die Feuerwehr einer der traditionellsten Vereine ist, das weiß nicht nur die Stadt Hüttenberg. Ganz im Gegenteil: Aus der ganzen Bundesrepublik reisen Oldtimer-Fans an, um die klassischen Feuerwehrautos auf der Jubiläumsfeier der Hüttenberger Feuerwehr bestaunen zu können. Seit nun mehr 75 Jahren ist der Feuerwehr-Verein aktiv und feiert dies am 27. Juni mit einem Großaufgebot. Neben dem Vergnügungspark finden sich unzählige Oldtimer-Fahrzeuge der Feuerwehr. Aber nicht nur die ursprünglichen Löschfahrzeuge der 30er, die 100 Jahre alten Feuerspritzen und typische Oldtimer-Gerätschaften der Feuerwehr sind die Highlights dieses Events, nein, auch die Besucher der Veranstaltung machen die Oldtimer-Ausstellung zu einem besonderen Spektakel.

Die Belohnung für die Besucher der Oldtimer-Ausstellung

Genau das wissen auch die Veranstalter, weshalb sie auch die besonders herausragenden Besucher belohnen. Eine Belohnung erhalten diejenigen, die eine der weitesten Anreisen bewältigen mussten, die mit den ältesten Autos erschienen sind, und auch die Besitzer der schönsten Autos erhalten eine solche Prämie. Jeder einzelne Teilnehmer der Ausstellung geht jedoch nicht mit leeren Händen nach Hause: Mit einer Urkunde des Vereins werden die Besitzer der Oldtimer belohnt. Hinzu kommt die so genannte Motivplakette, welche für die Hüttenberger Feuerwehr typisch ist.

Von den Pferden zur Pferdestärke

Man kann anhand dieser Oldtimer-Ausstellung nicht nur erkennen, in wie weit sich die Automodell verändert haben, nein, vor allem auch die Entwicklung der Technik kann nachvollzogen werden. Während die klassischen Feuerspritzen noch von Pferden bewegt wurden um zum Einsatzort zu gelangen, bestimmten heute die Pferdestärken des Motors die Geschwindigkeit der Einsatzkräfte.

Das Interesse an Oldtimern

Die klassischen Kraftfahrzeuge begeistern mittlerweile nicht mehr nur diejenigen, welche die Anfänge des 20. Jahrhundert mitbekommen haben, sondern auch immer mehr Jugendliche interessieren sich – gerade jetzt in den Zeiten der kränkelnden Autoindustrie – für die Anfänge der modernen Fortbewegung.