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| Skoda: Mobiler Tour de France-Sponsor |
| Montag, 27. Juli 2009 um 09:55 Uhr |
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Überraschenderweise übernimmt nicht eine französische Automarke die Rolle der Begleiter, sondern der tschechische Hersteller Skoda. Rund 350 Fahrzeuge stellt Skoda für diesen Zweck zur Verfügung, wie der Vorstand und Chefentwickler Eckhard Scholz weiß. Technische HöchstleistungenNicht nur für die Sportler ist die Tour eine echte Herausforderung. Die steilen Aufstiege über längere Strecken mit wenig Tempo stellen eine echte Belastungsprobe für die Fahrtwind-abhängigen Kühlsysteme der Autos dar. Bei Abfahren ist es genau das Gegenteil. Hier sind die Bremsen gefragt, die sich im dichten Gedränge der Radfahrer beweisen müssen und stets auf die unvermittelten Wechsel und Manöver der Sportler mit bester Performance zu reagieren haben. Antrieb und Herkunft von SkodaDer Grund warum Skoda den Part der Begleitfahrzeuge übernimmt ist die in der Firmenhistorie tief verwurzelte Beziehung zum Fahrrad. Schließlich war Skoda anfänglich ein Hersteller für Fahrräder. So hatte der Skoda-Gründer Vaclav Klement zunächst eine Fahrradfabrik, bevor er in den Automobilbau über ging. Tour de France als sportliches Ereignis der SuperlativeNach den Olympischen Spielen und der Fußball-WM ist die Tour das größte Sportereignis des Planeten und zieht die meisten Sportbegeisterten an. Auch das ist natürlich ein Grund, warum Skoda auch nach den ganzen Doping-Skandalen der vergangenen Jahre und der schlechten Publicity nicht die Scheuklappen aufsetzt. Als ein Megaevent im Sport ist die Tour nicht mehr weg zu denken, und so hofft auch Skoda auf neuen Glanz der Tour. |

Wenn alljährlich die Tour durch Frankreich geht, zieht sie viele Menschen an. Doch die Routen werden nicht alleine von den Sportlern auf ihren Rennrädern bewältigt. Begleitfahrzeuge sind ständig in der Nähe und sorgen für das Wohl der Fahrer, oder dienen einfach nur als Kommunikator zwischen Trainern und Fahrern.