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| VW wagt sich in Indische Gefilde |
| Mittwoch, 01. April 2009 um 13:21 Uhr |
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Bei der Werkseröffnung war der Gouverneur des Staates Maharashtra und der Botschafter Christian-Matthias Schlaga zugegen. Markant an der ganzen Geschichte ist, dass VW mit der indischen Kultur konfrontiert wird. So wird jeden Donnerstag in Pune ein Feiertag zelebriert: Nicht nur das Mitarbeiter zuhause bei ihren Familien bleiben, obendrein wird in ganz Pune der Strom ausgeschaltet. Immerhin dürfen die Arbeiter dann Sonntags sich nützlich zeigen und in den Werken ihren Aufgaben nachgehen. Doch nicht nur der VW-Konzern hat das enorme Potenzial des indischen Marktes erkannt, auch Daimler ist seit Mitte Februar mit einem Sitz vertreten. Hier können mittlerweile bis zu 5000 Fahrzeuge und 1200 Nutzfahrzeuge jährlich gebaut werden. |

Werkseröffnung des VW-Konzerns in Indien: Trotz schwächelnder Automobilverkäufen, wagt sich das Unternehmen in Indien eine Produktion ihrer Autos zu starten. Kardinalgrund für diese Vorgehensweise ist, dass Indien ein enormes Potenzial aufweist, dass zur Zeit allerdings nicht richtig erkennbar ist, denn auch Indien klagt über zurückgehende PKW-Verkäufe. Immerhin stützen sich diese Vermutungen auf verschiedene Expertenmeinungen, die eine Steigerung der Automobil Verkäufe prognostiziert. 