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Automobile
Autobauer könnten 2013 so viele Autos zurückrufen wie nie zuvor
Samstag, den 13. Juli 2013 um 14:11 Uhr
In den vergangenen Wochen und Monaten gab es gefühlt sehr viele Rückrufe der großen Autokonzerne von BMW über Honda bis hin zu Toyota. Wie nun eine Studie bestätigt hat, gab es sogar deutlich mehr Rückrufe als zuletzt. Für das laufende Jahr droht sogar ein neuer Negativ-Rekord.

42 Prozent mehr Rückrufe als Verkäufe von Neuwagen im ersten Halbjahr

Dies geht nun aus einer Studie des Center of Automotive der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch-Gladbach hervor. Demnach verbuchten die Autohersteller von Januar bis Juni 2013 eine Rückrufquote von durchschnittlich 142 Prozent. Dies bedeutet, dass im ersten Halbjahr dieses Jahres 42 Prozent mehr Wagen in die Werkstätten aus Sicherheitsgründen gebeten wurden als im gleichen Zeitraum neue Wagen verkauft worden sind. Dabei griffen die Wissenschaftler als Referenz auf den US-Markt zurück, gilt dieser doch als aussagekräftiger Indikator in Sachen der Produktivität der Autokonzerne.
 
Toyota muss erneut 185.000 Autos zurückrufen – Yaris und Verso-S betroffen
Mittwoch, den 03. Juli 2013 um 14:28 Uhr
Erneut muss der größte japanische Autobauer Toyota Autos in die Werkstätten zurückrufen. Dieses Mal sind insgesamt 185.000 Wagen des Herstellers betroffen. Dabei handelt es sich um Fahrzeuge der Modelle Yaris und Verso-S.

Toyota Rückruf

Nachdem Toyota bereits mehrfach von Rückrufen betroffen war und zuletzt erst im vorigen Monat Wagenbesitzer in die Werkstätten beordern musste, folgt nun der nächste Rückruf des Autobauers. Im Vormonat waren defekte Bremsen der Grund für das Zurückrufen von rund 250.000 Wagen weltweit. Nun ist die Lenkung betroffen, die teilweise defekt ist. Hierbei gibt es nach Angaben des japanischen Unternehmens einen Defekt im elektronischen Lenksystem.

 
Toyota und VW mit vielen zufriedenen Neuwagen-Kunden
Freitag, den 28. Juni 2013 um 13:38 Uhr
Die beiden Autohersteller Toyota und VW haben in Deutschland viele zufriedene Neuwagenkäufer vorzuweisen. Dies ergibt sich anhand der Zahlen der neuen Studie des US-Marktforschers J.D. Power. Bei den insgesamt acht Fahrzeugklassen konnten die beiden Autokonzerne mit ihren Marken jeweils mindestens fünf Mal unter den Top drei landen.
 
Keine verlängerten Sommerferien bei deutschen Autobauern trotz Flaute
Montag, den 24. Juni 2013 um 10:32 Uhr
Angesichts der schwachen Nachfrage nach Autos in Europa schienen bei manchem Autobauer bereits verlängerte Sommerferien durchaus vorstellbar. Nun aber gaben die deutschen Hersteller Entwarnung. Trotz der europäischen Krise stehen die Bänder in den deutschen Autowerken im Sommer nicht zusätzlich still.

Daimler ohne Sommerferien in Baden-Württemberg

Wie Daimler nun mitteilte, wird der Konzern aus dem Schwäbischen in den Sommermonaten grundsätzlich auf Werksferien verzichten. Da die Nachfrage außerhalb Europas recht hoch ist, wird es sogar zur Einstellung von Ferienarbeitern kommen. Einem Sprecher des Konzerns zufolge werden in den Werken in Baden-Württemberg 4.500 solcher Ferienbeschäftigter zum Einsatz kommen. Dies betrifft neben dem Werk in Sindelfingen, wo die C-, E- und S-Klasse hergestellt werden, auch das Werk in Rastatt (A- und B-Klasse). Zudem sollen die zusätzlich im Sommer Beschäftigten auch im Aggregatwerk in Stuttgart-Untertürkheim eingesetzt werden. Dagegen ruht die Produktion laut Daimler im Smart-Werk in Hambach, sowie auch in Bremen.
 
Beim Gebrauchtwagenkauf gibt es einiges zu beachten
Freitag, den 16. November 2012 um 15:38 Uhr

Immer mehr Menschen setzen bei der Suche nach einem neuen Auto auf den Gebrauchtwagenmarkt. Ein Gebrauchtwagen kostet in der Regel deutlich weniger als ein Neuwagen und kann dennoch eine lohnende Investition sein. Vorausgesetzt man achtet auf betrügerische Fallen und auf die Sicherheit des Wagens.

Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf

Wer einen sicheren Gebrauchtwagen kaufen möchte, hatte große Auswahl, denn der Handel mit gebrauchten Autos ist eine boomende Branche, die immer mehr an Bedeutung gewinnt. Allein in der ersten Hälfte dieses Jahres wechselten laut Angaben des Branchenportals GW-Trends mehr aus vier Millionen Autos ihren Besitzer. Die Wagen können über Gebrauchtwarenhändler, von Privatpersonen oder über Firmen und Privatanbieter im Internet gekauft werden. Doch leider genießt diese Branche nicht immer einen guten Ruf, da viele Betrüger versuchen, sich bei der Abwicklung von Käufen einen Vorteil zu verschaffen. Eine häufige Betrugsform ist zum Beispiel die Manipulation am Tacho. Dies ist deshalb ärgerlich, da man als Käufer schlechtere Ware bekommt als ausgehandelt. Denn der Tachostand spiegelt sich natürlich im Verschleiß des Autos und damit im Preis wider. Auch kann ein manipulierter Tacho ein Indiz für eine mangelnde Sicherheitsleistung sein. Potenzielle Käufer sollten daher schauen, ob das Fahrzeug Hinweise darauf gibt, dass nachgeholfen wurde und eventuell die Originalunterlagen mit der Fahrgestellnummer abgleichen.

Probefahrt und Sicherheitscheck

Doch nicht nur der Tachostand sollte geprüft werden, bevor man den Kaufvertrag unterschreibt. Denn gerade bei gebrauchten Autos kommt es auf die Sicherheit an. Es muss auch immer ein prüfenden Blick auf die Reifen, die Bremsen sowie die Spursicherheit geworfen werden. Da das Auto bereits am Straßenverkehr teilgenommen hat, kann nicht davon ausgegangen werden, dass alle Einzelteile des Wagens noch einwandfrei funktionieren. Um dies zu überprüfen, empfiehlt es sich zunächst eine Probefahrt zu unternehmen, um zu schauen, wie die Schaltung reagiert, ob komische Geräusche zu hören sind oder ob die Spur auch bei hoher Geschwindigkeit gehalten werden kann. Im Anschluss ist natürlich nachzuschauen, ob es offensichtliche Mängel wie beispielsweise Rost und Feuchtigkeit im Wagen gibt. Denn sind irgendwo versteckte Mängel vorhanden, kann dies im Ernstfall zu einem erhöhten Unfallrisiko führen. Weiterhin ist es ärgerlichen, wenn der neu erstandene Gebrauchtwagen nicht durch den nächsten TÜV kommt. Hinzu kommt, dass sich Käufer darüber bewusst sein müssen, dass ältere Fahrzeugmodelle mitunter weniger Sicherheitstechnik integriert haben. Selbst der klassische Airbag ist nicht in jedem Wagen Voraussetzung.









 
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