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Freitag, 16. November 2012 um 15:38 Uhr |
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Immer mehr Menschen setzen bei der Suche nach einem neuen Auto auf den Gebrauchtwagenmarkt. Ein Gebrauchtwagen kostet in der Regel deutlich weniger als ein Neuwagen und kann dennoch eine lohnende Investition sein. Vorausgesetzt man achtet auf betrügerische Fallen und auf die Sicherheit des Wagens. Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf Wer einen sicheren Gebrauchtwagen kaufen möchte, hatte große Auswahl, denn der Handel mit gebrauchten Autos ist eine boomende Branche, die immer mehr an Bedeutung gewinnt. Allein in der ersten Hälfte dieses Jahres wechselten laut Angaben des Branchenportals GW-Trends mehr aus vier Millionen Autos ihren Besitzer. Die Wagen können über Gebrauchtwarenhändler, von Privatpersonen oder über Firmen und Privatanbieter im Internet gekauft werden. Doch leider genießt diese Branche nicht immer einen guten Ruf, da viele Betrüger versuchen, sich bei der Abwicklung von Käufen einen Vorteil zu verschaffen. Eine häufige Betrugsform ist zum Beispiel die Manipulation am Tacho. Dies ist deshalb ärgerlich, da man als Käufer schlechtere Ware bekommt als ausgehandelt. Denn der Tachostand spiegelt sich natürlich im Verschleiß des Autos und damit im Preis wider. Auch kann ein manipulierter Tacho ein Indiz für eine mangelnde Sicherheitsleistung sein. Potenzielle Käufer sollten daher schauen, ob das Fahrzeug Hinweise darauf gibt, dass nachgeholfen wurde und eventuell die Originalunterlagen mit der Fahrgestellnummer abgleichen. Probefahrt und Sicherheitscheck Doch nicht nur der Tachostand sollte geprüft werden, bevor man den Kaufvertrag unterschreibt. Denn gerade bei gebrauchten Autos kommt es auf die Sicherheit an. Es muss auch immer ein prüfenden Blick auf die Reifen, die Bremsen sowie die Spursicherheit geworfen werden. Da das Auto bereits am Straßenverkehr teilgenommen hat, kann nicht davon ausgegangen werden, dass alle Einzelteile des Wagens noch einwandfrei funktionieren. Um dies zu überprüfen, empfiehlt es sich zunächst eine Probefahrt zu unternehmen, um zu schauen, wie die Schaltung reagiert, ob komische Geräusche zu hören sind oder ob die Spur auch bei hoher Geschwindigkeit gehalten werden kann. Im Anschluss ist natürlich nachzuschauen, ob es offensichtliche Mängel wie beispielsweise Rost und Feuchtigkeit im Wagen gibt. Denn sind irgendwo versteckte Mängel vorhanden, kann dies im Ernstfall zu einem erhöhten Unfallrisiko führen. Weiterhin ist es ärgerlichen, wenn der neu erstandene Gebrauchtwagen nicht durch den nächsten TÜV kommt. Hinzu kommt, dass sich Käufer darüber bewusst sein müssen, dass ältere Fahrzeugmodelle mitunter weniger Sicherheitstechnik integriert haben. Selbst der klassische Airbag ist nicht in jedem Wagen Voraussetzung.
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Mittwoch, 23. November 2011 um 16:43 Uhr |
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Schon lange wird über den Nachfolger des Ford Kuga spekuliert und schon vor einiger Zeit hieß es, er wird 2013 auf den Markt kommen. Das stimmt leider teilweise, denn schon 2012 wird das neue SUV unter dem Namen Escape in den USA auf den Straßen rollen. In Deutschland dagegen kommt er ein Jahr später, also 2013. Premiere feiert das neue Ford SUV auf der L.A. Autoshow und kurze Zeit später auf dem Genfer Autosalon im März 2012. |
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Mittwoch, 23. März 2011 um 10:16 Uhr |
Angefangen hatte eine Erfolgsgeschichte mit der Herstellung von Nähmaschinen. In Rüsselsheim begann man 1899, sich der Produktion von Fahrzeugen zuzuwenden. Jedoch dauerte es bis zum Jahre 1924, bis die Firma Opel mit einem neuen Zeitalter der Automobilherstellung begann. Als erste Firma führte sie die Arbeit an einem Fließband ein. Somit war der Grundstock für die Massenproduktion in der Automobil-Branche gelegt worden. Ein Meilenstein für die Automobilindustrie und deren Mitarbeiter.
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Montag, 21. März 2011 um 14:15 Uhr |
Bei stetig steigenden Benzinpreisen ist der Trend bei Neuwagenkäufen in Richtung sparsamer Verbrauch. Diese Disziplin beherrschen Kleinwagen am besten, was ihnen gute Verkaufszahlen beschert. Auch der Kaufpreis ist für solche Fahrzeuge als Mini zu bezeichnen. Mini ist auch die Bezeichnung des seit 1951 gebauten Kleinwagen, der nun von BMW vertrieben wird. In England war er über 41 Jahren der Kleinwagen mit Spaßfaktor. Er wurde von diversen englischen Autoherstellern wie BMC, BMH, British Leyland, Authi, Innocenti, Austin Motor Company, MG und Rover Group hergestellt. Seit 2001 besitzt BMW die Markenrechte am Mini und bietet ihn als eigene Marke an.
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Mittwoch, 09. März 2011 um 10:11 Uhr |
Sucht man nach einem Kleinwagen bietet eigentlich jeder Autohersteller etwas Interessantes an. Die Preise sind meist annehmbar und bieten für die Größe des Wagens so manchen Luxus an, jedoch so gut wie immer mit einem Aufpreis verbunden. Stellt man aber keine so hohen Ansprüche an ein Fahrzeug, wie z. B. eine hohe PS-Zahl oder einen großen Innenraum, kann man so manchen kleinen flotten Flitzer kaufen.
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