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Klein aber fein: Der Nissan Pixo
Montag, den 27. April 2009 um 17:57 Uhr
Nissan PixoMit dem kleinen Fünftürer namens Pixo möchte Nissan die Palette der momentan gefragten Kleinwagen bereichern. Seit Mitte April kann der Pixo in seiner einfachen Version „Visia“ ab 7.990 € beim Händler bestellt werden. Auch der Auslieferungstermin Mitte Juni ist dank der neuen Regelung zur Abwrackprämie kein Kaufhindernis mehr. Ab 9.190 € ist die besser ausgestattete „Acenta“-Version zu haben.

Zweieiiger Zwilling 

Als fast zweieiiger Zwilling entstammt der Pixo mit dem neuen Nissan-Gesicht einer Kooperation mit dem ebenfalls japanischen Hersteller Suzuki. Dort trägt der Kleinwagen den Namen Alto. Beide Fahrzeuge werden in Indien gefertigt. Somit sind auch die Kerndaten der Fahrzeuge identisch: die Karosserie besitzt fünf Türen mit einer Länge von 3,65 m und einem Radstand von 2,36 m. Im Interieur findet man vier Sitze. Dennoch ist der Nissan Pixo in Deutschland um circa 1.000 € preisgünstiger als der Suzuki Alto.

Sparsamster Euro5-Benzinmotor 

Der Pixo kommt mit einem Drei-Zylinder-Benziner (1 Liter Hubraum und 50kW/68 PS) daher. Beim Pixo wurde zudem ein Durchschnittsverbrauch von 4,4 l Super auf 100 km und eine 103 g Kohlendioxid-Emission pro Kilometer errechnet. Damit soll der Nissan Pixo der sparsamste Euro5-Benzinmotor seiner Klasse sein. Dass der Pixo optional mit einer Vier-Gang-Automatik geliefert wird, ist für diese Klasse ungewöhnlich. Eine Zuladung von knapp 400 kg kann der Pixo aufnehmen. Dies ist ein veritabler Wert in dieser Klasse. Genau 129 l bleiben dem Fahrer für den Einkauf beziehungsweise für das Reisegepäck im Stauraum hinter den Rücksitzen. Bei der höherwertigen Version ist die Rücksitzbank auch noch umklappbar.

 

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