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BMW – Historische Momente auf einen Blick
Freitag, den 03. April 2009 um 07:21 Uhr

Die Bayrischen Motorenwerke wurden im Jahre 1916, während der heißen Phase des 1. Weltkriegs, in München gegründet. Dank hervorragender Ingenieursleistungen in Konzeption als auch Realisation wurden der Fabrik die Flugzeugmotoren aus der Hand gerissen und erfreuten sich großer Beliebtheit beim Militär.

Das Firmensignet zeigt auch heute noch einen stilisierten Propeller in den bayrischen Landesfarben blau und weiß. Wahrscheinlicher als diese Interpretation ist aber, dass BMW jenes Logo der Rapp Motorenwerke übernahm und modifizierte, aus dem die bayrischen Motorenwerke hervorgegangen sind.

Der Krieg ging für die Deutschen verloren und der Versailler Friedensvertrag untersagte der deutschen Industrie den Bau von Motoren für Flugmaschinen. Die Münchener starteten daraufhin nach endlosen Demontagen der alliierten Kriegsgewinner in 1923 mit der Konstruktion von Motorrädern namens R32 und gehört somit zu den ältesten, noch bestehenden Motorradherstellern der Welt.

  

BMW Geschichte in Bildern >>

BMW – Bayerische Motorenwerke

Erste Automobile der Bayern wurden in 1928 gebaut, das erste BMW Automobil war ein Dixi genanntes Modell, welches nach der Übernahme der Dixi Werke in Eisenach, nun unter der Hausmarke produziert wurde. In den Folgejahren entwickelten sich die Fahrzeuge beträchtlich und gewannen an Prestige und Image bei den Automobilisten der 30er Jahre. Modelle wie der 328er Roadster oder die 335er Luxuslimousine gehören heutzutage zu den gesuchtesten Schätzchen eines jeden Automobilmuseums.

Der bald einsetzende 2. Weltkrieg erforderte wieder technischen Fortschritt und Meisterleistungen der Motorenentwickler und wiederum besann man sich auf alte Stärken, nämlich Flugzeugmotoren für die Luftwaffe. Neben Verbrennungsmotoren baute die Firma auch in dieser Phase den ersten Jetantrieb für Jagdflugzeuge, welcher dann der Messerschmitt Me 262 zum schnellsten Jagdflieger der Welt katapultierte. Im Motorradbereich wurde für die Wehrmacht in Kooperation mit Zündapp die K750 als Einsatzfahrzeug in Großserie gebaut. Zündapp’s bahnbrechender 2Radantrieb hinten, sorgte für eine exzellente Geländegängigkeit des Seitenwagengespannes, die militärische Motorradproduktion wurde nach Eisenach verlegt, um in München noch mehr Platz für mehr Flugzeugmotoren zu schaffen. Die PKW Fertigung ruhte aber ab 1940 komplett, weil der Hersteller kein Lieferant für den Bedarf der Wehrmacht an Nutzfahrzeugen war.

 

BMW heute >>

BMW – Wie Phönix aus der Asche

Schwerste Bombardements der Alliierten gegen Ende des Krieges zerstörten nachhaltig die Werke. Aus einem Haufen von Ruinen und Trümmern erblühte erst langsam, dann aber stetig eine neue Motorradproduktion und die ersten Nachkriegsmotorräder rollten in 1948 vom Werkhof, volle 4 Jahre also, bevor hier das erste Nachkriegsautomobil gebaut wurde. Die Produktpalette der 50er Jahre fand, was die Oberklasse angeht, nur wenig Gefallen beim Kunden. Von dem Sportwagen 507er wurden nur sehr wenige gebaut und auch das Modell 503er konnte der Firma keine nennenswerten Profite einfahren, sie waren in der Produktion zu teuer. Isetta und andere Kleinwagen sowie die Motorräder hielten die Firma damals über Wasser. 

Ein Übernahmeversuch der Daimler Benz AG in 1959 scheiterte an einer mutigen Investition des Herbert Quandt, der 50 % der Aktien gegen den Rat seiner Bankiers erwarb. Die automobile Produktpalette wurde auch in 1959 durch den 700er ergänzt, der einen modifizierten Motorradmotor als Antriebsaggregat hatte. Die in finanziellen Schwierigkeiten befindliche Automobilfabrikation von Glas wurde in 1966 hinzugekauft. Die Motorsportkarriere der Marke begann so richtig mit der 02er Serie, Pokale auf den Rennstrecken der Welt einzuheimsen. Die 3-Nummern Typifizierung startete mit der 5er Serie in 1972, dann kamen hinzu: die 3er Serie in 1975 und die 7er Oberklassenserie in 1977. Der Welterfolg der Marke zeigte sich dann deutlich an steigenden Marktanteilen, Geländewagen gesellten sich noch hinzu und heute baut man BMW-Automobile in Deutschland als auch in Werken in Österreich, den USA, Südafrika und Indien.

 

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